6 Methoden zur Behandlung von Impotenz

Fast jeder 7.Mann in Deutschland ist im Laufe seines Lebens einmal von Erektionsproblemen/Impotenz betroffen (Lesetipp zum Thema Impotenz). Waren früher eher ältere Männer damit konfrontiert, müssen sich heutzutage auch immer mehr jüngere Männer damit auseinandersetzen. Impotenz ist eine Erkrankung - und in den weitaus meisten Fällen heilbar. Im folgenden Artikel stellen wir Ihnen 6 Methoden zur Behandlung von Impotenz vor.

1. Potenzpillen

Die bekanntesten Potenzpillen sind Viagra, Cialis und Levitra. Diese PDE-5-Hemmer wirken, indem Sie ein bestimmtes Körperenzym hemmen welche das Blut aus dem Penis strömen lassen. Viagra Original von Pfizer ist ohne Zweifel das weltweit bekannteste Mittel und istseit der Markteinführung 1998 ein Synonym für Potenzmittel geworden. Potenzpillen helfen Millionen Männer wieder ein normales Sexleben zu haben, aber auch eine glückliche Beziehung und mehr Selbstbewusstsein.

Rezeptfreie Potenzmittel

2. Injektionen

Vor der Einführung von Viagra waren Injektionen die am meist verwendete Hilfe gegen Erektionsstörungen. Auch heute noch wird diese Form der Behandlung oft angewendet, z.B. wenn Potenzpillen nicht effektiv eine Erektion herbeiführen oder wenn Viagra und Co. bei fehlender sexueller Erregung nicht wirken. Bei der Injektion wird der Wirkstoff direkt in den Penis injiziert. Viele Männer scheuen allerdings diese Behandlungsform, da es durchaus mit Risiken verbunden ist eine Injektion in den Penis zu setzen.

3. Zäpfchen

Manche Männer möchten weder Potenzpillen schlucken noch sich eine Injektion in den Penis setzen. Es gibt aber Hilfe in Form von Zäpfchen. Dabei wird ein dünn beschichtetes Zäpfchen in die Harnröhre eingeführt. Der Vorteil des Zäpfchens ist, dass es während des Geschlechtsverkehrs verwendet werden kann und seine Wirkung äußerst schnell entfaltet. Während Potenzpillen und Schwellkörper-Injektion jeweils eine Vorlaufzeit benötigen, ist mit der Verwendung eines Zäpfchens relativ spontan Sex möglich.

4. Erektionspumpen

Erektionspumpen werden zwar oft belächelt, sind aber effektiv. Auch bei dieser Methode wird der Bluteinfluss in den Penis gefördert, wodurch die Erektionsfähigkeit verbessert wird. Um nach dern Anwendung der Penispumpe die Erektion weiter aufrecht erhalten zu können, wird danach die Verwendung eines sogenannten Penisring empfohlen. Dieser hat die Aufgabe, dass weniger Blut aus dem Penis hinausströmt und somit die Erektion länger anhält. Sollte bei der Anwendung der Penispumpe/Penisrings der Penis anfangen zu schmerzen oder sich kalt anfühlen, sollte auf die weitere Anwendung verzichtet werden.

Erektionspumpe gegen Impotenz

5. Implantate

In der modernen Medizin werden inzwischen auch zuverlässige und effektive Penisimplantate angewendet. Die meistenh Implantate werden mit Hilfe einer Pumpe bedient, welche im Hodensack eingetzt wird. Implantate werden aber meist erst dann angewendet, wenn die vorher genannten Methoden keinen Erfolg gebracht haben.

6. Operation am Penis

In sehr seltenen Fällen wird bei Erektionsproblemen/Impotenz eine Operation direkt an den Blutgefäßen im Penis durchgeführt. Diese methode stellt die extremste Option für betroffene Männer dar. Viele Chirurgen raten von einer solchen Operation ab, da die Erfolgsaussichten bei unter 1 Prozent liegen.
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